Nachname
Zuelchaur
Vorname
Walther Max
Geburtsort
Graudenz (Westpreußen)
Sterbeort
Berlin
Approbation
1909

Entlassung aus dem städtischen Gesundheitswesen Berlins

berufliche Position z. Zt. der Entlassung
Leiter
Institution(en)
Tuberkulosefürsorgestelle
tätig im Bezirk
Wilmersdorf

Weiterer Lebensweg

1933 Kassen- und Wohlfahrtsarzt in Wilmersdorf 1937 Entzug der Wohlfahrtspraxis 1938 Approbationsentzug 1938 Tätigkeit als "Krankenbehandler" bis zum Verbot 1941 1942 Verhaftung und Überführung ins "Arbeitserziehungslager" Wuhlheide Tod infolge der KZ-Haft