Auguste Rannenberg

Allgemeines

Nachname:
Rannenberg
Vorname:
Auguste
Geburtsdatum:
12.09.1884
Geburtsort:
Osnabrück
Konfession:
evangelisch

Ausbildung

Ausbildung und Schule:
Schulbildung in Osnabrück an der Höheren Mädchenschule und am Lehrerinnenseminar erhalten, Ostern 1904 das Lehrerinnenexamen für höhere Mädchenschulen abgelegt
Ostern 1905 Eintritt in das Eisenacher Pensionat zur Erlernung des Haushaltes, ab Ostern 1906 Besuch des St. Albans' College in London, um die englische Sprache zu erlernen
anschließend Vorbereitung auf die Reifeprüfung, diese im Herbst 1908 in Harburg bestanden
Immatrikulation an der Universität Münster, nach fünf Semestern im April 1911 die ärztliche Vorprüfung abgelegt
SoSe 1911 in Heidelberg, WS 1911/12 in Göttingen studiert, Ostern 1912 wieder in Marburg, nach drei Semestern Studium die ärztliche Prüfung im Januar 1914 bestanden
anschließend die ärztliche Tätigkeit an der medizinischen Klinik zu Marburg ausgeübt, im August 1914 die Approbation erhalten
Ort des Staatsexamens:
Marburg
Datum des Staatsexamens:
Januar.1914
Ort der Promotion:
Marburg
Datum der Promotion:
1915
Datum der Approbation:
August.1914

Beruf

Art der Tätigkeit:
1916-1937 niedergelassene praktische Ärztin
Kommentar zur Tätigkeit:
Niedergelassen als prakt. Ärztin seit 23.6.1916 (RÄK 1945)
Tätigkeitsorte:
1916-1937, Osnabrück, dort:
1935, 1937 Osnabrück, Arndtstr. 46
Haupttätigkeitsort:
Osnabrück
Veränderungen nach 1933:
Arbeitet in der Praxis des Dr. Hans Künsemüller, Straße der SA 26, Osnabrück (RÄK 1945)

Literatur

Quellen und Sekundärlitertur

Quellen:
Lebenslauf (Diss.)
RMK 1914, MK 1917, RMK 1926/27, 1929, 1931, 1935, 1937
Archivmaterial

Eigene Publikationen

Publikationen:
Über die giftige und immunisierende Wirkung trypsin- und pepsinverdauter Typhusbazillen. Marburg, Diss. Med. v. 1915
Paratyphusbazillen in den Harnorganen einer Schwangeren. (Zbl. f. Gyn. 1917, Nr. 8) (Münch. med. Wschr. 64 (1917), S. 355)
Deskriptoren:
Approbation im Kaiserreich
Abitur
Vorberuf